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Amari hotels in Thailand


Thai Zutaten

Tofu ( Tao Hou)

Der gebräuchlichste Tofu ist weich und weiß, und wird in gedünstetem Zustand Suppen beigefügt.


Cashewnüsse (Med Mamuang)

Cashewnusspflanzen wurden angeblich von den Portugiesen nach Südostasien gebracht. Der große rötliche ¸¸Cashew Apfel lässt die Nuss versteckt darunter wachsen.


Kokosmilch (Nam Maprow) &
Kokoscreme (Nam Kathi)

Dies sind zwei der gebräuchlichsten Zutaten der Thai Küche, sowohl für Curries und Desserts, also auch für Mixgetränke.

Um Kokoscreme die festere Form zu erhalten, wird das Fruchtfleisch reifer Kokosnüsse geraspelt und ausgepresst. Um dicke Kokosmilch zu erhalten, gibt man etwa ½ Tasse Wasser pro Kokosnuss bei, die dann ausgesiebt und durchgepresst wird. Für dünne Kokosmilch kommen weitere 2 Tassen zur bereits ausgepressten Kokosnuss dazu. Beide müssen 15 Minuten eingeweicht, und dann durch ein Leinensieb gegossen werden, wobei dieses komplett ausgedrückt werden muss, damit nichts von der Flüssigkeit übrig bleibt.

Man kann sowohl die Milch als auch die Creme fertig in Dosen oder pulverisiert kaufen.


Glasnudeln (Wunsen)

Aus Sojabohnen, (Mungobohnenmehl), Stärke und Wasser hergestellt. Vor dem Kochen werden sie etwa 10 Minuten in lauwarmem Wasser eingeweicht. Danach kann man sie mit der Schere durchschneiden, und als Füllung für Frühlingsrollen oder in Suppen weiterverwenden.


Austernsauce (Naman Hoi)

Die Austernsauce wird aus einer Mischung von Austern, Sojasauce und Salz hergestellt, und traditionell kurzgebratenem Gemüse beigefügt.


Palmzucker (Nam Tarn Puk)

Palmzucker wird aus dem Saft der Kokos- oder der Zuckerpalme gewonnen, und variiert in den Farben von gold- bis hellbraun.


Reisnudeln (Guay Tiaw)

Reisnudeln sind dicker und weicher als Glasnudeln, und die einzige Sorte Nudeln, die feucht verpackt wird. Hauptsächlich finden sie Verwendung bei Suppen und pfannengerührten Gerichten.


Reis (Khao)

Thais benutzen hauptsächlich 2 Reissorten: polierten Langkornreis oder Klebereis.

Langkornreis wird zu allen Gerichten serviert, gedünstet, gebraten, oder im Reiskocher zubereitet, um ihn leicht und locker zu halten.

Getrocknete Garnelen ( Kung Haeng)

Sonnengetrocknete Garnelen und Shrimps sind sowohl in natürlicher, als auch in pulverisierter Form erhältlich, und werden zum Würzen vieler Gerichte, insbesondere bei Soßen, Suppen, Meeresfrüchte und vegetarischen Gerichten, gerne eingesetzt.


Fischsauce (Nam Pla)

Die Thai Küche ohne diese charakteristische hellbraune Sauce aus gesalzenem fermentiertem Fisch oder Garnelen ist kaum vorstellbar. Fischsauce wird benutzt wie die Sojasauce der Chinesen zum Würzen, entweder pur, oder gemischt mit Limone und Chili.


Gesalzene Sojabohnen (Tau Jiew)

Aus ursprünglich gelben oder schwarzen Sojabohnen, sind diese als ganzes, oder in gesalzener Form erhältlich. Sie haben einen charakteristischen Geschmack, werden oft leicht zerstoßen, bevor man mit ihnen Fisch-, Nudel- und auch einige Gemüsegerichte würzt. In vielen Thai Gerichten ersetzten sie das Salz völlig.


Eiernudeln (Ba Mee)

Aus Weizen, Mehl und Eiern hergestellt, und in frischer oder getrockneter Form erhältlich.


Sesamöl (Naman Ngaa)

Dieses konzentrierte öl wird Gerichten in kleiner Menge meist erst kurz vor dem Servieren als Würze beigefügt, und wird aus gerösteten Sesamkörnen hergestellt.


Garnelenpaste (Kapi)

Garnelenpaste ist in verschiedenen Arten erhältlich, und variiert in den Farben von rosa (für Currypasten) bis schwarzbraun (für Saucen). Sie riecht sehr streng, und muss vor dem Verzehr unbedingt gegart werden.


Sojasauce (Nam See Lew)

Bekannt in der ganzen Welt, und hergestellt aus Sojabohnen, werden 3 Sorten in der Thai Küche verwendet - helle, dunkle und süße Saucen. Die helle Sauce ist salziger und leichter als die anderen. Die dunkle, dickere Sauce verleiht gegarten Gerichten, auch Eintöpfen, Geschmack und Farbe. Und wie der Name schon sagt, die süße Sauce ist dick, schwarz und süß.


Klebereis (Kao Niaw)

Klebe- oder Glutenreis ist in gekochtem Zustand eine klebrige Masse. Im Norden und Nordosten Thailands benutzt man die Finger, um kleine Bällchen zu formen, und diese in flüssige Gerichte zu tauchen. In Zentralthailand wird er hauptsächlich bei Süßspeisen verwendet.

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