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Amari hotels in Thailand


Thai Gemüse

Auberginen (Makeua) und
Kleine Auberginen (Makeua Puon)


In Thailand wachsen verschiedene Auberginensorten. Geschmacklich sind sie ähnlich den europäischen Sorten, aber die Farbe variiert von weiß, grün, gelb bis hin zu lila. Die kleinste Art, die etwas bittere Makeua Puon, auch genannt die "Erbsenaubergine“, findet man in allen Curryarten.

Babymais (Kapot Ohn)

"Babymais“, also zarte kleine Maiskölbchen, wurden früher hauptsächlich in Mittelthailand angebaut und verkocht, heute wird er jedoch im ganzen Land großzügig verwendet. Hauptsächlich in Pfannengerichten, zusammen mit allen Arten von Fleisch, oder auch in Mischgemüse, welches mit Austernsauce gegart oder gebraten wird. (Pad Pak Ruam)

Bambussprossen (Nor Mai)

Die frischen Sprossen sind ein hervorragend schmeckendes Gemüse, und werden bei einer Größe von etwa 15 cm geschnitten. Sie müssen zunächst geschält und das innere Weiße etwa 30 Minuten gegart werden, bis sie zart sind. Dann kommen sie als Zugabe zu Gemüsegerichten, oder als Einlage in Suppen.

Bohnensprossen (Tua Ngok)

Gekeimte grüne Soja- oder Mungobohnen sind knusprig und zart, werden roh gegessen, oder blanchiert manchen Suppen und Salaten beigefügt. Ebenso eignen sie sich hervorragend als Gemüsepfannengericht oder als Füllung.

Bitterkürbis (Mara)

Eine dunkelgrüne, etwas bittere Frucht, ähnlich einer Gurke mit faltiger Haut. Man kocht sie in unreifem Zustand in Curries, oder legt sie als Essiggemüse ein.

Chinesische Pilze (Heed Hom)

Diese getrockneten runzligen Pilze haben ein starkes Aroma, werden immer vorgeweicht, und weiten sich im Wasser auf das Vierfache ihrer Groesse aus. Die Stängel sind zäh und werden normalerweise nicht gegessen. Chinesische Pilze benutzt man für Salate, in klaren Suppen und pfannengerührten Gerichten.

Sellerie (Bai Khuen Chai)

Thai-Sellerie ist viel kleiner und hat dünnere Stile als die westliche Variante. Allerdings auch einen intensiveren Geschmack und mehr Blätter, welche Suppen, manchen Reisgerichten und pfannengerührten Gerichten beigegeben werden.

Limonen (Manau)

In der Thai Küche wird der Saft der kleinen dunkelgrünen Limone vielfältig verwendet, in Hauptgerichten, und natürlich beim Anrichten von Salaten.

Kürbis (Fak Thong)

Die hiesige Auswahl an Kürbissorten hat gelbes Fruchtfleisch und eine etwas festere Schale als in Europa.

Strohpilze (Hed Fang)

Kugelförmige Pilze, außen sind sie grau-schwarz, innen cremig weiß.


Geriffelte Gurke (Buab)

Vom Aussehen her erinnert sie an eine grüne Luffa, und sie wird gekocht oder gebraten. In der Thai Küche findet man sie hauptsächlich in Suppen, Curries oder vegetarischen Pfannengerichten.

Schalotten (Hom Dang)

Schalotten oder Frühlingszwiebeln werden zum Würzen und als Garnitur eingesetzt.

Pandanussblatt (Bai Toey)

Dieses duftende Blatt wird zum Einwickeln marinierter Speisen wie Huhn oder Schweinefleisch benutzt, und vor dem Essen entfernt. Als Pandanussmus (mit Wasser zerstampft) wird es gerne Kuchen und Desserts untergerührt. In beiden Fällen ist es nicht nur etwas für das Auge, sondern es gibt auch Geschmack und Farbe an die Speisen ab.

Stangenbohnen (Tua Fag Yao)

ähnlich den europäischen "französischen Bohnen“, aber wesentlich länger. Die Thai Stangenbohne wird normalerweise roh zu Salaten wie "Larb“ (Hackfleischähnlicher Salat aus dem Isaan) oder "Yam“ (sehr würziger Thai Salat) gegessen. Auch zum schnellen braten bei sehr scharfen Gerichten eignen sie sich hervorragend.

Wasserwinde (Pak Boong)

Diese sehr populäre Wasserpflanze, ähnlich dem europäischen Spinat, ist ein leckeres Gemüse voller Nährwert. Hauptsächlich in der Pfanne gebraten, zusammen mit viel Knoblauch, Austernsauce, Chilis und Sojasauce. Das bekannteste Wasserwinde-Gericht nennt sich ¸¸Pak Boong Fai Daeng“, welches mit gekochtem Reis, oder auch als Gemüsebeilage zu anderen Gerichten gegessen wird.

Winterkürbismus (Fag)

Vom Aussehen her wie ein Eiermarkkürbis, wird dieses Winterkürbismus meist in ländlichen Gegenden für klare Suppen und/oder Desserts verwendet. 

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