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Ausflugsführer - Doi Angkhang

Der Besuch von Doi Angkhang

Nach einer gemütlichen etwa 3-stuendigen Autofahrt ab Chiang Mai, durch eine der grandiosesten Dschungel-Landschaften Thailands, erreichen wir Angkhang. Die Szenerie mit den Gebirgsausläufern des Himalaja im Hintergrund, das kühlere Klima und die Ruhe machen es zum idealen Ort, einmal die Seele baumeln zu lassen.

Doi Angkhang ist ein einzigartiges Ausflugsziel - einerseits wegen der landschaftlichen Schönheit und andererseits der (noch) unverfälschten Lebensweise der Bewohner der umliegenden Bergdörfer auf der anderen Seite, deren über die letzten Jahrhunderte gewachsene Traditionen bis heute den Alltag bestimmen.

Das Angkhan ¸¸Natur Ressort“

Entwickelt wurde es als ein Teil der Königlichen Angkhang Forschungsstation und bietet für den Urlauber 72 ¸¸Superior“ Zimmer und 2 Suiten an. Jedes Zimmer ist in Teakholz gehalten und mit für die Region typischen Stoffen und Kunstwerken liebevoll dekoriert. Vom großzügigen Balkon aus hat man einen Traumblick über die umliegende Berglandschaft. Vor kurzem bekam das Ressort den ¸¸Best Eco“ Preis von einem Asiatischen Reisemagazin verliehen.

Die Zimmer sind modern ausgestattet mit Minibar, Fernseher und IDD Telefon. Alle Zimmer haben ein angrenzendes Badezimmer und sogar Wäscheservice wird vom Hotel angeboten.

Die Küche des ¸¸Camellia Restaurant“ im Hotel genießt einen ausgezeichneten Ruf: egal ob thailändisches, issan oder westliches Essen auf den Tisch kommt, alles ist köstlich und nur mit den frischesten Kräutern, Obst- und Gemüsesorten aus dem königlichen Landwirtschaftsprojekt zubereitet.

Den Abend lässt man in der Lobby Bar und im Winter sogar vor einem Feuer am offenen Kamin ausklingen.

Die königliche Angkhang Forschungsstation besitzt Konferenzzimmer, die auch von Hotelgästen benutzt werden dürfen. Bis zu 115 Personen können dort bewirtet werden - also ideal für kleinere Firmenseminare, für Personalfeiern oder auch für Schulausflüge.

Umweltschutz wird groß geschrieben

Das Angkhang Nature Ressort versucht durch strenge Maßnahmen die Natur so wenig wie möglich zu belasten. Müll aus dem Hotelbetrieb wird strikt getrennt in ¸¸trockenen“ und ¸¸nassen“ Müll. ¸¸Feuchter“ bzw. ökologisch abbaubarer Abfall wird behandelt und mit Mitteln und Möglichkeiten des Königlichen Landwirtschaftsprojekts zu Dünger verarbeitet und eingesetzt. Der Hauptteil des Restmülls wird an einheimische Recycling Firmen verkauft. Auch das Abwasser des Hotels wird mit Hilfe des Projekts geklärt und wiederaufbereitet.

Auch in Sachen Stromsparen will das Nature Ressort mit gutem Beispiel vorangehen. Nachts wird in den Außenanlagen das Licht ausgeschaltet, durchaus nicht selbstverständlich in Thailand. In der Lobby ersetzt, wann immer möglich, ein Feuer im offenen Kamin elektrische Licht- und Wärmequellen. Einige der Zimmer wurden bereits mit Zeitschaltuhren am Warmwasserboiler ausgestattet, die sich automatisch nach 10 Minuten abschalten. Durch das kühle Klima des Nordens kann auf den Einsatz von Aircondition total verzichtet werden.

Anstellung von Einwohnern der Bergdörfer

Etwa 50 Prozent der Angestellten des Ressorts kommen aus den umliegenden Bergdörfern. Das Angkhang Nature Ressort versucht, die lokalen Einwohner zu unterstützen, indem es statt saisonaler Jobs eine längerfristige Beschäftigung mit Training und damit verbundenen beruflichen Perspektiven für die Zukunft bietet.

Ausflugsmöglichkeiten in Doi Angkhang

Besuch des königlichen Entwicklungszentrums

Ein MUSS ist der Besuch des, in einem Hochtal liegenden, von Koenig Bhumipol gegründeten landwirtschaftlichen Entwicklungszentrums. Hier werden vor allem Blumen, Gemüse und Früchte aus temperierten Klimazonen auf ihre Verwendbarkeit in Nord-Thailand untersucht. Je nach Jahreszeit können Produkte wie Pfirsiche, Birnen, oder auch äpfel aus dem Doi Anhgkang Projekt käuflich erworben werden.

Eselreiten

Der ¸¸Eselspfad“ beginnt im ¸¸Baan Khum Dorf“, etwa 5 Minuten vom Doi Angkhang Nature Ressorthotel entfernt. Die Hauptaufgabe der Esel ist normalerweise, die landwirtschaftlichen Erzeugnisse zwischen den einzelnen Dörfern zu transportieren. Der Maultiertreck dauert etwa 1,5 Stunden, führt durch sehr bergiges Dschungelgelände und bietet vom höchsten Punkt einen atemberauenden Blick über die Grenze nach Myanmar. Auf dem Rückweg passiert man das Landwirtschaftsprojekt.

Trekking

Alle unter Ihnen, die Spaß am Trekking haben sind hier in ihrem Element. Spektakuläre Aussichtspunkte, manche 1.900 Meter über dem Meeresspiegel, lohnen jede Mühe. Die grandiose Schönheit der Natur, die man von diesen Punkten bewundern kann, lässt sich mit Worten nicht beschreiben!

Rhododendron (auch ¸¸tausendjährige Rosen“ genannt) blüht und gedeiht im überfluss. Dieser Busch, nur in höheren Regionen und kühleren Klimazonen zu finden, wächst hier in einer Fülle, wie anderswo nur Unkraut. Allerdings entfaltet er seine Blütenpracht nicht wie gewohnt in den Farben lila und weiß, in der Doi Angkang Gegend finden Sie ausschließlich rote Blüten.

Trekkingtouren können nach Wunsch organisiert werden - vom einstündigen Spaziergang bis zu Tagesausflügen. Wichtig ist es, bei den angebotenen Ganztagestouren genügend Lebensmittel und vor allem Wasser dabei zu haben. Reiseleiter begleiten die Touren mit Maultieren, die das schwerere Gepäck transportieren.
Mountain biking

Einen populäre Art, die Gegend um das Doi Angkhang Nature Ressort zu erkunden: Mieten Sie sich ein Mountain Bike im hoteleigenen Verleih. Zwei Radfahrrouten können erkundet werden - die nicht so anspruchsvolle vom Hotel nach Nor-Lae oder die für geübte Fahrer mit guter Kondition von Baan Luang nach Pa-Daeng.

Vögel beobachten

Mehr als 1000 Vogelsorten leben rund um das Gebiet von Doi Angkhang. Viele davon gehören zu den seltenen oder bereits vom Aussterben bedrohten Arten. Ein empfehlenswerter Ort zur Beobachtung ist die Mae Phur Waldstation. Aber auch während des gesamten Anfahrtswegs zum Angkhang Nature Ressort. und selbst innerhalb der Anlage kommen Ornithologen und Laien schon voll auf ihre Kosten.

A bird watcher's diary

Tanzvorführungen

Verschiedene Volkstanzgruppen können für Aufführungen gebucht werden, die die Höhepunkte und charakteristischen kulturellen Eigenarten ihrer Traditionen anschaulich darstellen.

Zurück zur Natur

In der Doi Angkhang Gegend gibt es jede Menge Aussichtspunkte. Etwas ganz besonderes ist allerdings ¸¸Kiew Lom“, eine kleine Aussichtsplattform zwischen dem Angkhang Nature Ressort und dem Dörfchen ¸¸Khob Dong“. Dort sieht man die Ortschaft Fang und zwischen den immerwährenden Nebelwolken dort kann man einmalige Sonnenauf- und Sonnenuntergänge beobachten. Traummotiv für (Hobby-) Fotografen.

In der nächsten Umgebung des Ressorts findet man auch eindrucksvolle Wasserfälle und Höhlen. Damit die Gäste diese nicht mehr nur durch Zufall finden, arbeitet die Forstbehörde zur Zeit an einer speziellen Landkarte mit allen Attraktionen in und um Doi Angkhang.

Die Kultur der Bergstämme

Es gibt vier verschiedene sesshafte Bergstämme oder auch Hilltribes in der Umgebung von Doi Angkhang, welche von der thailändischen Regierung anerkannt werden. Besucher sind bei den Musur, dem Palong Stamm, den Thai Yai und den Jean Hor durchaus willkommen.

Die Musur

Die Musur oder auch Lahu genannten Menschen stammen ursprünglich aus dem Hochland von Tibet und zusammen mit den Lisor und Igor verbindet sie sehr viel mit dem Lolo Stamm in Südchina. Musur sind konstant über die Jahrhunderte gewandert in den Gegenden von China, Burma, Laos und Thailand. Hier in Thailand leben sie in der Gegend von Chiang Mai, Chiang Rai, Maehong Son, Tak, Khumpaengpetch und in der Provinz Nakornsawan. Ihr Stamm ist unterteilt in die Gelben, Roten, Schwarzen Musur und die Musur Le.

Musur Dörfer befinden sich fast immer oberhalb der 1000 m Grenze. Sie bauen Reis und Mais in mobilen Plantagen. an Die Glaubensrichtungen der Musur sind ganz verschieden. Während die meisten der Gelben und Schwarzen Musur an Geister glauben, sind die Gelben Musur zum Großteil Christen. Der Musur Stamm feiert das Neue Jahr im Januar und im März. Sie leben monogam und normalerweise zieht der Bräutigam nach der Hochzeit in das Haus der Brauteltern. Damit zeigt er Dankbarkeit und Respekt gegenüber den Eltern seiner Frau. Eine Volkszählung im Jahre 1995 ergab, dass in Thailand insgesamt 82.000 Menschen vom Stamm der Musur ansässig sind.

Im Dorf Khob Dong leben sowohl die Roten als auch die Schwarzen Musur friedlich zusammen. Sie sprechen einen eigenen Dialekt und sind sehr umgängliche Menschen. Vom landwirtschaftlichen und kulturellen Projekt des Koenigs werden sie unterstützt, indem junge Männer in der Landwirtschaft und junge Mädchen in traditionellem Kunsthandwerk wie Weben oder Grasketten knüpfen ausgebildet werden.

Khob Dong hat spektakuläre Aussichtspunkte und einen Wanderweg, der auf den Hügel über der Stadt führt, von wo aus man dramatische Sonnenaufgänge beobachten kann und den ¸¸Nebelsee“, der sich jeden Morgen wie ein Teppich über das Dorf legt.

Palong

Etwa 2000 Menschen des Palong oder auch Da-Ang Stammes wanderten im Jahre 1984 von der Provinz Chan in Burma nach Thailand und ließen sich hier nieder. Der Palong Stamm hat ähnlich wie der Musur Stamm seine eigene Sprache und Kultur, die noch heute, fast wie von den Vorvätern übermittelt, traditionell gepflegt und gelebt wird.

Als die Palong im Jahre 1986 in Doi Angkhang in der Provinz Chiang Mai ankamen, gab es zuerst einige Schwierigkeiten, da die Einreise als illegal betrachtet wurde. Nach vielen Diskussionen wurden sie dann als Minderheit anerkannt und durften sich niederlassen. Hauptsächlich arbeiten die Palong im landwirtschaftlichen Bereich und bekommen Unterstützung aus dem königlichen Projekt,

Eine Zählung im Jahre 1995 zeigte, das knapp 2000 ¸¸Palong“ in vier verschiedenen Orten der Provinzen Fang, Amphur und Chiang Mai wohnen. Einer davon ist das Dorf Nor Lae etwa 4 km von Khob Dong entfernt. Es ist einer der Orte an der Thai-Burmesischen Grenze, in denen Soldaten aus beiden Ländern ein und aus gehen. Trotzdem ist Nor Lae ein gern besuchter Dorf - und das nicht nur wegen der Aussichtspunkte auf seinen Hügeln.

Thai Yai

Der Stamm der Thai Yai ist in Südchina, Burma, Laos und Thailand ansässig. Sie nennen sich selbst ¸¸Tai“ und leben schon seit langer Zeit in der Provinz von Mae Hong Son. Man könnte soweit gehen und sagen, dass sie das Urvolk dieser Gegend sind. Auch heute noch ist der Einfluss der ¸¸Tai“ überall spürbar: bei der Kleidung und auch bei den kulturellen Veranstaltungen dieser Region.

Im Jahre 1995 ordnete die Hochland-Volkszählung den Stamm der Thai Yai den Minderheiten zu. Dieser Zählung zufolge leben insgesamt knapp 20 000 Thai Yai in 57 verschiedenen Ortschaften, 13 verschiedenen Städten und vier Provinzen von Thailand.

Jean Hor

Die Jean Hor stammen aus China. Während der Kulturrevolution wanderten und flüchteten sie an die Grenze zwischen Burma und Thailand in die Gegend von Chiang Mai und Chiang Rai, um den Anhängern des Kommunismus zu entgehen. Als sie sich dort niedergelassen hatten, beschützten sie diese Region von der kommunistischen Bewegung, die während dieser Zeit in Süd-Ostasien immer mehr Anhänger fand. Die thailändische Regierung betrachtete die Jean Hor als politisch Verfolgte und half Ihnen, sich in dieser Gegend heimisch zu fühlen.

Die Hochland-Volkszählung von 1995 ordnete auch die Jean Hor als Minderheit ein und stellte fest, dass insgesamt 20.000 gemeldete Flüchtlinge, verteilt auf 65 Dörfer, 17 Städte und fünf Provinzen, in Thailand leben.

Eingliederung in die lokale Bevölkerung

Der Effekt der Koeniglichen Forschungsstation in Doi Angkhang

Viele Jahrzehnte waren die Bergvölker darauf angewiesen, illegal zu wohnen und illegal Opium anzubauen, um überleben zu können. Ihre Eingliederung in die thailändische Gesellschaft steht unter dem Patronat des Koenigs. Das Landwirtschaftliche Projekt entwickelt Möglichkeiten, Gemüse und Obst in den höheren Regionen von Doi Angkhang anzubauen

Den Farmern werden Jungpflanzen und moderne Technologien zur Verfügung gestellt, um ihnen das Leben auf lange Sicht hin angenehmer zu machen und gleichzeitig Gemüse und Früchte aus temperierten Klimazonen auf ihre Verwendbarkeit in Nordthailand zu untersuchen.

Früchte und Getreideanbau verschafft den Bergstämmen eine legale Geldeinnahmequelle und macht sie autark. Die organischen Methoden des Anbaus sind ein großer Erfolg im ökonomischen wie ökologischen Sinne. Die ausländischen Samen und Pflänzchen, die zur Zeit und teilweise noch auf Probe angebaut werden sind: Erdbeeren, Dattelpflaumen, Aprikosen, Pfirsiche, Zwetschgen, Kiwis und eine unzählige Sortenvielfalt an Blumen.

Bildungsprogramme für die Bergstämme

Es gibt vier Hauptdörfer in der Gegend um Doi Angkhang, in denen die meisten Angehörigen der verschiedenen Bergstämme leben. Die ¸¸Amari Hotelkette“ unterstützt eine Volksschule in Baa Khob Dong, die hauptsächlich von den Kindern des Schwarzen und Roten Muserstammes besucht wird.

Die ¸¸Baht for a Better Life“ Foundation wurde von Amari im Jahre 1995 ins Leben gerufen. Hotelgäste werden in allen Amari hotels gebeten, ihr Kleingeld am Ende des Urlaubs zu spenden. Zusammen mit Spenden vom Personal wird dieses Geld dazu verwendet, die thailändischen Kinder besser auszubilden, und ihnen vor allem einen Schulbesuch möglich zu machen. In der Nähe des Dorfes Nor Lae richtete Amari mit den Spenden einen Kindergarten ein.

Den Bergstämmen eine Ausbildung zu ermöglichen, und damit schon bei den ganz Kleinen anzufangen, nennt man auf lange Sicht zu denken. Denn damit ist gewährleistet, dass die Nachkommen der jetzigen Bauern nicht nur auf die Farm angewiesen sind, sondern im Hinblick auf den steigenden Tourismus vielleicht sogar eine Hotelausbildung in Betracht ziehen können. Lernen und Lehren bedeutet auch, die Leute auf die Natur aufmerksam zu machen und Ihnen nahe zu bringen, mit der Natur in Einklang zu leben, um das ökologische System dieser Gegend nicht zu zerstören.

Das Gästeführer Programm

Zusammen mit der lokalen Schulbehörde hat das Angkhang Nature Ressort ein Gästeführer-Programm ins Leben gerufen. Im Rahmen dieses Programms werden interessierte Jugendliche der Baan Khob Dong Schule ausgebildet, fremden Besuchern ihr Dorf zu zeigen. Dieses Programm gehört bereits zum Schulalltag und bestärkt die Kinder in ihrem Stolz auf ihre Tradition und Kultur. Sie können so den Gästen ihre Umgebung, die Natur und auch ihre Kultur zeigen mit der Gewissheit, etwas positives für die Gemeinde zu tun. Sie lernen bereits als junge Menschen Verantwortung zu übernehmen. Jugendliche Führer, die den Kurs erfolgreich beenden, werden mit einer Urkunde und einer Anstecknadel, die sie als Gästeführer ausweist, ausgezeichnet.

Dieses Gästeführer-Programm ermöglicht es auch den Reisenden, auf einer ¸¸normalen Ebene“ mit Einheimischen zu sprechen und so einen unverfälschten Eindruck von den Bergstämmen und der Gegend zu bekommen. Und etwas ganz Wichtiges: man kann sich selbst überzeugen, das die Spendengelder positiv eingesetzt werden.

Man zeigt Gästen auch gerne die Souvenirläden, die diesem Programm angeschlossen sind. Lokale Handarbeiten, angefertigt in den Dörfern von den Einheimischen, um ihnen auch ihre Selbstständigkeit zu bewahren. Außerdem wurde ein ¸¸SHOWHOUSE“ gebaut, das den Besuchern zeigt, wie Einheimische in den Bergdörfern heute noch leben.

Seit einem Jahr läuft nun dieses Projekt, und mehr als 60junge Gästeführer wurden bisher ausgezeichnet. Besucherumfragen sind ausnahmslos positiv und nun wird darüber nachgedacht, mehrere solcher Programme ins Leben zu rufen, um noch mehr Jugendlichen diese Ausbildung zu ermöglichen.


847 Petchburi Road, Bangkok 10400 Tel : +66 (0) 2255 3767, +66 (0) 2255 4588 Fax : +66 (0) 2255 3718
email :
Central Reservations : Tel +66 (0) 2255 3960 Fax : +66 (0) 2255 5707

Information about Amari Hotels in Thailand :
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